Rabatte auf Hapimg Jahresgebühr

Hapimag gibt Jahresgebühren-Rabatte ab drei Aktien!

Lesezeit: 2 Minuten

Aktionäre mit vielen Aktien erhalten von Hapimag Preisnachlass auf die Jahresgebühr, ist das ausreichend?

Aktionäre mit drei oder mehr Aktien finden dann einen entsprechenden Rabatt in Höhe von 5%,10%, oder gar 15 % ausgewiesen.
Der Verein, bei dem der Autor dieser Zeilen früher Obmann war (HFA, Hapimag Ferienclub für Aktionäre), fordert vehement die Abschaffung dieses Preisnachlasses.

Wir sagen Ihnen, warum diese Rabatten gerechtfertigt und eigentlich eher zu gering sind!  Auch ihre Meinung ist gefragt!

Jahresgebühren-Preisnachlass bei drei oder mehr Aktien!

Halten wir also fest, dass Aktionäre mit drei oder mehr Aktien auf diese Jahresgebühren einen Preisnachlass erhalten. Frei nach dem Motto: „Nimm mehr, zahle weniger“.

Der HFA, Hapimag Ferienclub für Aktionäre, bei dem der Autor dieser Zeilen früher Obmann war, fordert vehement die Abschaffung dieses Preisnachlasses. Wenn Sie daher mehrer Aktien haben, unterstützen Sie diesen Verein nicht, die Forderung ist in unseren Augen nicht gerechtfertigt! Wir als Aktionärsvertretung H-AV sind überzeugt, dass eine derartige Belohnung durchaus Sinn macht.

Es ist nachgewiesen dass Aktionäre mit mehreren Aktien bei ihrem Urlaub wesentlich mehr Geld pro Jahr und Aktie ausgeben. Mehr Aktien heißt meist mehr Appartements oder längerer Urlaub und damit mehr Ausgaben im Resort vor Ort. Ein Aktionär mit 4 Aktien macht etwa doppelt soviel Umsatz (Nebengebühren, Restaurant, Wellness etc.) pro Aktie und Jahr, wie ein Aktionär mit nur einer Aktie.

Wir sind der Ansicht, dass es zum Einstieg in die Hapimag-Welt zumindest einer Aktie bedarf!  Aber es soll auch gelten: „Je mehr Aktien, desto mehr Hapimag-Urlaub!“

Daher hier einmal kurz zum nachrechnen:
Ein Aktionär mit 3 Aktien erhält 180 Punkte um 887.- € Jahresgebühr (5% Nachlass), zahlt daher 4,93 € /Punkt. Der Aktionär mit nur einer Aktie kann auf der Punktebörse zu seinen 60 Punkten um 5,40€ / Punkt (324.-€ Jahresgebühr) weitere 120 Punkte um durchschnittlich € 4,30/Punkt (516.-€) zukaufen, was einen Gesamtpreis von 840.-€ für 180 Punkte ergibt. Er zahlt daher nur  4,66 €/Punkt und kommt so sogar billiger weg. Wenn er Verfallpunkte kauft, sind die meist um 3,00 € zu haben, damit zahlt er nur 2,70 € pro Punkt.

Und vergessen wir nicht, jeder Jahresbeitrag finanziert auch die Renovierungen und trägt zum Erhalt der Anlagen bei!

Mit dem Preisnachlass will Hapimag nicht nur die Aktionäre belohnen, sondern auch den Anreiz schaffen, eine weitere Aktie dazu zu kaufen.  Hapimag wird in Zukunft noch mehr darüber nachdenken müssen, wie man den Kauf von mehreren Aktien fördern kann.

Und ganz wichtig in der Pandemie, wo ja weniger Urlaub gebucht werden konnte: Aktionäre mit vielen Aktien haben in der Pandemie mit ihren Jahresbeiträgen wesentlich zum positiven Betriebs-Ergebnis trotz der Pandemie beigetragen.

Wenn Sie auch dieser Meinung sind, unterstützen Sie doch unsere Arbeit mit Ihrer Mitgliedschaft! Mit 25.-€/Jahr arbeiten wir für Sie! Jede Stimme zählt!   Hier Mitglied werden

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7 Kommentare
  1. Urs Steiger
    Urs Steiger sagte:

    Da die Nebenkosten in den Resorts immer seperat bezahlt werden müssen ist es für mich unerklärlich warum ich noch einen Jahresbeitrag bezahlen muss. Ich kenne keine einzige Aktie die mit einer Jahresgebühr versehen ist. Meine Meinung ist, dass die Jahresgebühr sofort gestrichen werden sollte.Die Gesamten Kosten bei Hapimag Ferien sind höher als bei anderen Reiseveranstalter in der gleichen Kategorie. Es ist unintresant Aktien zu kaufen die Kosten verursachen auser man ist ein Wohltäter.

    Antworten
    • Frank Dorner
      Frank Dorner sagte:

      Hallo Urs Steiger!
      Hapimag wurde zu einer Zeit gegründet, als Urlaub noch sehr teuer war. In diesen Jahren war Hapimag eine schöne und preiswerte Alternative. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass die Aktionäre mit den Jahresbeiträgen einerseits die Abschreibungen und Renovierungen abdecken und somit den Werterhalt sichern, andererseits auch damit die Verwaltungskosten gedeckt werden sollen. Leider haben sich aufgrund von Misswirtschaft die Jahresgebühren fast verdreifacht und auch die lokalen Nebenkosten sind unverhältnismäßig stark angestiegen. Gleichzeitig kamen durch verschiedene Anbieter immer mehr „Billigangebote“ auf den Markt. Beim Vergleich empfindet man Hapimag (zum Teile auch berechtigt) als zu teuer. Dort wo dies im objektiv Vergleich auch zutrifft, verlangen wir entsprechende Korrekturen für die Zukunft.

      Antworten

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