Lesezeit: 4 Minuten

HAPIMAG-Resort / DEU / Hamburg

Bitte senden auch Sie uns Ihren Bericht oder Ihre Beurteilung, (auch mit Ihren Bildern)  diese werden gerne auch anonymisiert veröffentlicht.   

>> Bericht senden

DEU / Hamburg

Zur Hapimag Homepage Hamburg

>> Zurück zur Übersicht

Hapimag Hamburg im März 2025 (E.&A.F.)

Zum vierten Mal in der Hansestadt, zum ersten Mal in Hamburg bei Hapimag. Die Apartments in der Steinstraße befinden sich in idealer Position, um die Stadt kennenzulernen. Viele Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß erreichbar: das Rathaus, die Alster, das Chilehaus, die Speicherstadt, die HafenCity https://www.hafencity.com u.v.m. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, U-Bahn und Hauptbahnhof) befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Zimmer HamburgDie 2-Zimmer-Komfortwohnung erfüllte und übertraf unsere Erwartungen. Die Einrichtung mit maritimem Flair macht das Apartment zu einem Wohlfühlort. Das Apartment ist großzügig angelegt.  Die Rezeption befindet sich im freundlich gestalteten Entrée, ein gut bestückter Honesty-Shop bietet Erforderliches für den Anfang. Brötchenservice zum Frühstück und Tickets für Hamburg-Card können bei den freundlichen Mitarbeiterinnen erworben werden. Eine nett gestaltete Lounge Area lässt auch mit einem Kinderspielbereich Kinderherzen höherschlagen. Frische Blumen begrüßen im Eingangsbereich die Gäste.

Ein Wermutstropfen war der hohe Preis, der sich aufgrund der hohen Punkteanzahl und der lokalen Kosten mit 200,-€ pro Tag zu Buche schlug.

Der Hamburger Hafen und die Elbe faszinieren mich Wienerin immer wieder. Die Fahrt mit der Fähre 62 von den Landungsbrücken aus brachte uns zu verschiedenen Plätzen wie Dockland, Museumshafen Oevelgönne, Finkenwerder oder von Finkenwerder mit der Fähre 64 nach Teufelsbrück. Ein Spaziergang von Övelgönne entlang der Elbe führt vorbei an den alten Kapitänshäusern und „zwingt“ zur Einkehr bei der Strandperle, etwas weiter erreicht man den „Alten Schweden“, einen 217 Tonnen schweren Großfindling aus der Eiszeit. Eine andere Wander-Möglichkeit bietet sich von Teufelsbrück bis Blankenese (ca. 4 km), wo das Beobachten des Schiffsverkehrs auf der Elbe sowie die Veränderungen von Ebbe und Flut, die von der ca. 100 km entfernten Nordsee die Trichtermündung der Elbe beeinflussen, erlebt werden kann.

Eine Führung im Rathaus ist zu empfehlen, hier wird Interessantes über die Geschichte des Gebäudes sowie über die Bedeutung der Bürgerschaft vermittelt.
Zwei Konzerte in der Elbphilharmonie stellten einen musikalischen Höhepunkt unserer Reise nach Hamburg dar. Die Aussichtsplattform auf der Plaza erreicht man über die längste Rolltreppe der Welt. Die Rundumsicht bietet den Überblick auf den Hafen und auf die Stadt. Die Zutrittskarten zur Plaza werden beim Eingang gratis ausgegeben.
Sehenswert ist auch das Künstlerquartier im schönen Backsteinviertel in der Petersstraße. Im Telemann-Museum wird Wissenswertes über die für Hamburg bedeutende Musiker (Bach, Telemann, Brahms, Mendelssohn-Bartholdy, Mahler) vermittelt und mit Hörbeispielen ergänzt. Nebenan befindet sich das Brahms-Museum, nicht weit von seinem Geburtshaus, das leider nicht mehr existiert. In der Nähe befindet sich die St. Michaelis-Kirche, der Michel, wo – wie in vielen anderen Kirchen – eine Mittagsandacht mit Orgelmusik – zum Innehalten einladet.

Sehr beeindruckend ist die BallinStadt Hamburg https://www.ballinstadt.de, wo die Aus- und Einwanderungsgeschichte anschaulich dokumentiert wird. Das Maritime Museum https://www.imm-hamburg.de/museum/  informiert in einem ehemaligen Speicher aus 9 Stockwerken ausführlich über alle Bereiche der Seefahrt. Viele Kunstmuseen bieten Interessierten Möglichkeiten durch die Jahrhunderte der bildenden Kunst zu wandeln.

Der größte Friedhof Europas im Stadtteil Ohlsdorf ist besonders zur Zeit der Rhododendrenblüte ein schöner Rückzugsort. Einkaufen oder Bummeln in den vielen Einkaufspassagen sowie die Entdeckungen der Stadthöfe und ihrer Geschichte können – nach einer Schifffahrt auf der Alster oder bei einer Fahrt durch die Fleete – bei jedem Wetter unternommen werden.
Hamburg zu erleben macht neugierig auf mehr. Hapimag in der Hansestadt erleichtert ein baldiges Wiedersehen mit der Stadt an der Elbe.

Hamburg (Juli 2019 E.W.)

Impressionen aus Hamburg

Wer auch auf einem Städtetrip seine geliebte Hapimag Ferienwohnung geniessen möchte, ist in Hamburg an einer guten Adresse. Die Wohnungen sind gepflegt und mit zuschaltbarer Klimaanlage versehen. Es gibt zwei Aufzüge, damit ist die Destination auch für Rollstühle geeignet. Die Beschreibungen von Hapimag sind realistisch, das Resort liegt zentral, ca. 400 m vom Hauptbahnhof entfernt. Einkaufsmöglichkeiten findet man in der Umgebung und ebenfalls – zu realistischen Bedingungen – in der Honesty Bar des Hauses.

Positiv aufgefallen ist das Engagement des Hapimag Teams – man kann problemlos die gängigsten Veranstaltungen und Tickets für den Nahverkehr erwerben. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Kurzbesucher, der damit Zeit und Nerven spart. Weiterhin wird ein Brötchenservice geboten (Bäcker findet sich auf der anderen Strassenseite).

Unbedingt besichtigen sollte man die Cap Sandiego im Hamburger Hafen: https://capsandiego.de/ Es handelt sich hierbei um ein betriebsfähiges Museumsschiff im Besitz der Stadt Hamburg. Zu bestimmten Zeiten werden auch Ausfahrten und Hafenübernachtungen an Bord angeboten. Die nahezu obligatorische Hafenrundfahrt sollte man sich nicht entgehen lassen. Empfohlen sind hierbei die grösseren und jüngeren Schiffe – ansonsten bekommt man eine kräftige Portion Feinstaub mitgeliefert.

Ein Abstecher bei Messmer Tee in der Nähe der Speicherstadt und der Elbphilharmonie trägt zum Wohlbefinden bei – dort gibt’s neben unendlich vielen Teesorten auch ofenfrische englische Scones zum Geniessen.

Am Fusse des Spiegel Hochhauses findet man Kunstausstellungen mit wechselnden Themen. Lohnend ist auch ein Ausflug in die nähere Umgebung auf’s Land – https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtfeuer_Bunthaus

>> Zurück zur Übersicht