Diskussionsforum-Hapimag-Aktionsaersvertretung

H-AV Mitglieder sollen mitreden!

Lesezeit: 2 Minuten

„Kritische konstruktive Zusammenarbeit“ oder nur „wohlwollende Kritik“ ?

Das konsequente Auftreten gegen das in unseren Augen desaströse, Aktionärs-feindliche alte Hapimag Management war jahrelang bestimmend für die Arbeit des vormaligen HFA Obmannes Frank Dorner.  Eine erfolgreiche Sonderprüfung hat schlussendlich zur Ablöse des alten Verwaltungsrates geführt! Was erwarten sich jetzt unsere Mitglieder?

Seit nunmehr fast zwei Jahren haben wir eine neuen Führungsmannschaft bei Hapimag. Nicht nur in Ebene der Geschäftsführung ( CEO, CFO und CHO) und deren Mitarbeiter sind junge engagierte Personen tätig, sondern es ist gelungen, im Verwaltungsrat einen kompletten Wechsel herbeizuführen. Ausschlaggebend waren die erreichte Sonderprüfung und dabei auch die aufgedeckten bedenklichen Vorkommnisse bei den verschiedenen Immobilien An- & Verkäufen.

In der Zwischenzeit hat unser Stv. Vorsitzender der H-AV, Frank Dorner, erfolgreich versucht, eine auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basierende zwar kritische aber durchaus konstruktive Zusammenarbeit sowohl mit dem Verwaltungsrat als auch mit dem CEO und dessen Team aufzubauen. Gemeinsam wurde, mit durchaus kritischen Blick, die Vergangenheit aufgearbeitet. Es müssen und werden Vorkehrungen in den Statuten und Leitlinien getroffen werden, die ähnliche Fehler in Zukunft verhindern.

Wesentlicher Aspekt ist aber der Blick in die Zukunft. Hier gilt es, die besten Ideen und möglichst viele Wünsche und Anregungen der Aktionäre zu evaluieren und sinnvolle Lösungen umzusetzen. Mit dem einzigen Ziel, einen Hapimag Urlaub wieder qualitativ hochwertig und preiswert zu machen, sodass jeder Hapimag-Aufenthalt zu einem besonderes Erlebnis wird.

Hapimag hat allen Aktionärsvertretungen eine Zusammenarbeit angeboten, die Holländischen und Belgischen Vertretungen haben zugestimmt, eine Mehrheit im Vorstand des HFA hat diese Zusammenarbeit entgegen dem ausdrückliche Wunsch des damaligen Obmannes aber abgelehnt.

Inzwischen gibt es aber viele Mitglieder, die eine kritisch-konstruktive Zusammenarbeit mit dem Management befürworten.  Kritisch-konstruktive Zusammenarbeit verlangt Umdenken und Anpassen an die neuen Gegebenheiten. Das Mitspracherecht der Mitglieder muss im Vordergrund stehen. Eine Befragung der Mitglieder zu aktuellen Themen stellt einen Grundpfeiler für interessenorientierte Arbeit im Sinne der Aktionäre dar und Mehrheitsentscheidungen der Mitglieder sind in der Arbeit des Vorstands zu berücksichtigen.

Unser neuer Verein versteht sich in erster Linie als Vertretung der Aktionärswünsche. Es ist daher für uns selbstverständlich, die angebotene Zusammenarbeit nicht auszuschlagen.

Ist das im Sinne der H-AV Mitglieder?

Was meinen Sie?

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